HÄUFIGE FRAGEN

Alles, was du wissen möchtest.

Was Discria ist, wie die Anpassung funktioniert und wie du Modell und Location deiner KI wählst — kurz und ohne Marketing-Nebel.

Abstrakte Fragzeichen-Konstellation — symbolisiert Neugier und Entdeckung.

Grundlagen

Was ist Discria?

Discria ist eine adaptive Lern-App. Du legst Topics an, hängst deine eigenen Quellen an — Ordner, Dateien, Fachbuch-PDFs, optional Web-Recherche — und Discria generiert daraus Multiple-Choice-Fragen als Lernspiel. Das Besondere: Discria erkennt nicht nur, welche Themen dich aufhalten, sondern auch, ob die Formulierung einer Frage das Problem war. Es erstellt zwei Varianten (A/B) und behält dauerhaft die, bei der du besser lernst.

Wie passt sich Discria an meinen Lernstil an?

Discria misst mit statistischen, individuellen und KI-Signalen, welche Fragen und Themen dich wirklich aufhalten — nicht nur wie oft du falsch geantwortet hast. Auf Basis dieser Messung wählt Discria beim nächsten Quiz gezielt die Schwachstellen aus und passt die Häufigkeit an. Gleichzeitig prüft es, ob eine schlechte Antwort am Thema oder an der Formulierung der Frage liegt (Formulierungs-A/B).

Was bedeutet „Formulierungs-A/B"?

Wenn du eine Frage wiederholt falsch beantwortest, stellt Discria die Frage: Liegt es am Lernstoff — oder daran, wie die Frage formuliert ist? Discria erstellt automatisch eine alternative Formulierung derselben Frage (Variante B), stellt beide Varianten in verschiedenen Sessions, misst welche du besser beantworten kannst, und behält dauerhaft die besser passende. Die schlechtere Variante wird verworfen. So werden die Quizfragen selbst an deinen individuellen Lernstil angepasst.

KI & Quellen

Welche KI nutzt Discria?

Standardmäßig nutzt Discria unsere eigene, von uns gehostete KI — Server in Deutschland, KI-Verarbeitung in der EU. Deine Inhalte gehen dabei nicht an Dritt-KI-Anbieter. Optional wählst du dein eigenes Modell — auch eines, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft (z. B. via Ollama).

Brauche ich einen starken Rechner?

Nein. Die Standard-KI läuft in der Cloud — ein Browser genügt, keine Installation, keine spezielle Hardware. Nur wenn du dich für ein lokal laufendes Modell entscheidest, hängt die Geschwindigkeit von deinem eigenen Rechner ab.

Welche Quellen kann ich anhängen?

Du kannst Ordner, einzelne Dateien und große Fachbuch-PDFs anhängen — Discria verarbeitet auch mehrhundert-seitige Dokumente vollständig. Optional kann Discria eigenständig Web-Recherche durchführen, um das Topic mit aktuellem Wissen anzureichern. Discria arbeitet ausschließlich auf deinen eigenen Materialien, nicht auf einer fremden Inhaltsbibliothek.

Daten & Plattformen

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Materialien und Lernstände liegen in deinem Discria-Konto auf Servern in Deutschland — und sie gehören dir: keine Weitergabe an Dritte, Export und Löschung jederzeit. Wählst du die lokale Modell-Option, bleibt die KI-Verarbeitung komplett auf deinem Gerät.

Lernt die KI aus meinen Daten?

Discria lernt, wie du lernst: Deine Antworten formen dein persönliches Lernprofil, das steuert, welche Fragen du bekommst und wie sie formuliert werden. Das Sprachmodell selbst wird nicht mit deinen Inhalten trainiert — dein Material bleibt deins.

Auf welchen Plattformen läuft Discria?

Discria läuft im Browser — ohne Installation, auf Windows, macOS und Linux. Details zu den Mindestanforderungen werden mit dem Early Access bekannt gegeben.

Start & Early Access

Wann erscheint Discria und was kostet es?

Discria ist aktuell in Entwicklung. Als nächster Schritt folgt der Early Access, zu dem du dich jetzt per Mail eintragen kannst. Preise und finale Veröffentlichungsdaten werden mit dem Early Access bekannt gegeben.

Noch eine Frage?Funktionen im Detailansehen oderEarly Access anfragen.

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